Unser aktuelles inforMIRblatt

(einfach auf das MIR Logo klicken ...)

 MIR Oster-Spiel 2026

  Wir blicken dankbar auf eine gelungene Osteraktion zurück und 
freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Erlebnis.
Ein großes Dankeschön an alle, die das möglich gemacht haben!  

Das sind unsere Gewinner/Gewinnerinnen:

Das 1. Häschen hat Kerstin Kuschmann beim Kriegerdenkmal entdeckt.
Das 2. Häschen wurde von Bernhard Steinacher am Penker Steg gefunden.
Das 3. Häschen hat Levi Maierbrugger am Spielplatz auf der Gappen gefunden.
Das 4. Häschen wurde von David Granig am Spielplatz in Napplach entdeckt.
Das 5. Häschen hat Cèline-Saphier Stöffler bei der der Reißeckbahn gefunden.
Das 6. Häschen hat Wolfgang Reichhold beim Bogenparcour entdeckt.
Das 7. Häschen haben Lukas und Jonathan Sagerschnig in der Teuchl gefunden.
Das 8. Häschen haben Lena Ebner/Jonas Keuschnig bei der Kreuzkapelle entdeckt.

Demnächst hier nachzulesen: 

Keine erfundene Geschichte, sondern bittere Realität. 
Kaum zu glauben, was alles geschah und noch nicht öffentlich wurde.

Einige Vorstandsbeschlüsse der LAG Großglockner/Mölltal-Oberdrautal sind aus unserer Sicht äußerst fragwürdig und lassen viel Spielraum... 
Das werden die Gerichte klären - was MIR allerdings zum Thema machen wird sind einige Zahlungen der Gemeinde Reißeck an die LAG.


Danke für Eure Kreativität - es war uns ein Vergnügen!


Unser Reißecker MIR Adventkalender


24.12. Hauptgewinn geht an 
Monika Steiner aus Penk


 Eine neue Rubrik wird hier demnächst folgen.

Seid gespannt


 Restwassermenge der Möll

Aktuell ist von nur 3,15 m3/s die Rede, die ganzjährig 
in die Möll abgegeben werden sollen. 
Das sind Einschnitte in unseren Lebensraum, 
die wir so ganz sicher nicht hinnehmen werden. 
Seit Jahrzehnten werden unsere Bäche 
energiewirtschaftlich genutzt und
irgendwann ist einfach genug.

Neues Schwallausleitungs-Kraftwerk, ein rund 
17 km langer Stollen und eine Stauzielerhöhung - alles massive Einflüsse auf UNSEREN LEBENSRAUM 
durch die Energieversorger.

Am 15. Jänner 2024 fand die erste gemeinsame Besprechung 
mit Vertreter*Innen der Kelag AG und der Verbund AG statt.

Wir Gemeindevorständ*Innen bzw. der gesamte Gemeinderat sind das Sprachrohr der Bevölkerung und wir werden
uns für unsere Mitmenschen bei allen weiteren Verhandlungen massiv einsetzen. MITEINANDER, VEHEMENT UND NACHHALTIG!
MIR hat seit April 2021 insgesamt 17 Anträge zu wichtigen und essentiellen Themen eingebracht - zwei ganz wesentliche selbständige Anträge
waren jene zum "Maßnahmen-Katalog" für die oben genannten Einschnitte unserer Heimat durch die Energieriesen
(nachzulesen sind all unsere Anträge unter der Rubrik Gemeinderat).

Nochmals zur Erinnerung:
die Auswirkungen durch den Schwellbetrieb seit vielen Jahrzehnten haben Spuren im Flussbett/Lebensraum Möll hinterlassen.
Diesen Schwellbetrieb darf es ab 2027 nicht mehr geben (besagt die EU Wasserrahmenrichtlinie).

Einige Fakten aus dem WWF-Positionspapier Juni 2021:
"Insgesamt sind 875 Kilometer an Österreichs Flüssen von Schwallbelastungen betroffen. Rund 83% davon (=725 Kilometer) sind signifikant
schwallbelastet und müssen laut EU-Wasserrahmenrichtlinie bis 2027 dringend saniert werden!
Die intensive Ausbeutung für die Wasserkraft ist einer der Hauptfaktoren für den schlechten Zustand der Gewässer. Denn erneuerbar ist
nur das Wasser und nicht die negativ beeinflussten und zerstörten Lebensräume für Tiere und Pflanzen an den Flüssen."
... und wir Menschen in Reißeck sind umzingelt von Kraftwerken, Freiluftanlagen, Hochspannungsleitungen und deshalb ist es essentiell, dass der Mensch im Fokus steht und das Wohl der hier lebenden Bevölkerung Gehör findet bei all den Maßnahmen, die nun auf uns zukommen!
(Der Plan des neuen Kraftwerks, © KELAG)

VERBUND-Aktivitäten im Bereich 
Ausgleichsbecken Rottau

Ökologische/Gewässerökologische Instandsetzungsmaßnahme im Ausgleichsbecken Rottau und ökologische Strukturverbesserung auf landwirtschaftlichen Flächen: Mit dieser Maßnahme wird angelandetes Sediment, welches von der Möll in das Ausgleichsbecken transportiert wird, entfernt.  Dabei werden Flachwasserbereiche, die bei wechselndem Wasserspiegel Fischfallen darstellen können, entfernt. Durch die Sedimententnahme wird weiters der ursprünglich genehmigte nutzbare Speicherinhalt teilweise wieder hergestellt. Das entnommene Material ist geeignet, um im Nahbereich des Ausgleichsbeckens strukturverbessernde Bodenrekultivierungen durchzuführen, die für die landwirtschaftliche Nutzung geeignet sind. Im Zuge der Neugestaltung werden Begrünungs- und Bepflanzungsarbeiten erfolgen sowie Gehölze wieder aufgeforstet.
Die Hauptbauarbeiten werden Ende November 2023 abgeschlossen sein, die Gesamtfertigstellung ist für Ende Dezember 2023 geplant.

Erweiterung des bestehenden Grundwassermessnetzes zur Beobachtung der Grundwasserverhältnisse infolge geänderter Stauwasserspiegel im AB Rottau: Mit 09.10.2023 hat der Ausbau der Grundwasserbeobachtungsstellen begonnen. Im Bereich der Kraftstation Malta/Reißeck sowie rund um das Ausgleichsbecken Rottau und entlang des Oberwasserkanals werden 10 weitere Bohrungen durchgeführt, um den Grundwasserspiegel zu erfassen. Ziel ist es, neue Erkenntnisse bezüglich einer Beckenerweiterung und eines höheren Stauwasserspiegels zu gewinnen. Bei den geplanten Bohrungen wird auch die Geologie des Untergrundes untersucht, was die Sicherheit von Dämmen, Böschungen und Standsicherheit der Kraftwerksbauwerke neu bewertet.
Diese Arbeiten erfolgen im Zeitraum Oktober bis Ende November 2023. 

(Foto: https://www.reisseck.at/artikel/verbund-aktivitaeten-bereich-ausgleichsbecken-rottau). 

Beweissicherungen von Wasserquellen
FRIST 29.09.2023 - bitte melden!

 Wie vielleicht bereits bekannt ist, wird die KELAG ein Kraftwerk in Kolbnitz errichten. Zu diesem Zweck ist es geplant, einen rund 17 km 
langen Stollen in der Kreuzeckgruppe - von Außerfragant nach Kolbnitz – zu bauen (siehe Foto). Momentan befindet sich das Projekt in der Phase 
der Machbarkeitsstudie. Unter anderem müssen auch hydrologische Beweissicherungen im Hinblick auf die Schüttung/Qualität von Wasserquellen durchgeführt werden. Es sollen neben den eingetragenen Quellen auch all jene Quellen, die im Wasserbuch nicht eingetragen sind, aber sehr 
wohl genutzt werden, untersucht und der Beweissicherung zugeführt werden (z.B.: Almhütten, Jagdhütten, Viehtränken, usw.). 


Wir ersuchen Sie daher, dem Gemeindeamt Reißeck bis längstens 29. September 2023 - unter Angabe von Namen, Tel.Nr./E-Mail-Adresse des Nutzers - mitzuteilen, ob es in lhrem Bereich Quellen gibt, die zu prüfen sind. Eine gesammelte Liste aller Quellen wird dann 
der KELAG zur weiteren Bearbeitung und Abwicklung übermittelt. 

Unsere Anträge hinsichtlich der geplanten Projekte 
der Energiekonzerne werden nun zum Thema gemacht. Die Bevölkerung MUSS im Fokus stehen 
und erstmalig wird ein großes Gremium 
zu diesen Verhandlungen von MIR gefordert. 

Die ersten Schritte wurden bereits gemacht und die wichtigen Maßnahmen zusammengefasst (März 2023). Das Thema Trinkwasser mit einer Ringleitung (Versorgungsgebiet der gesamten Gemeinde)
stand bereits bei der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2021 bei uns auf der Agenda
und wurde NUR von uns immer wieder zum Thema gemacht
!

Bericht des Kärntner Landesrechnungshofes

Einfach in das Bild klicken und Du gelangst direkt zum Bericht.
Der Text verweist immer wieder auf Fußnoten und daraus ist ersichtlich um welche Gemeinde es sich handelt.
Weitere interessante Infos findet ihr auch auf der Homepage des Landesrechnungshofes:
Kärntner Landesrechnungshof

Zukunft Bahnverkehr Mölltal:
nähere Infos zur Potenzialstudie

(Bild anklicken und Du gelangst direkt zum Bericht).

 Prüfungsbericht über Teilbereiche der Gebarung
der Gemeinde Reißeck 
[03-SP88-9/3-2022(002)] vom 15.09.2022.

Fakt ist, dass die Bevölkerung sich jetzt 
ihr eigenes Bild machen kann! 

Apropos Bild machen: Im Hauptmenü unter "Gemeinderat" 
seht ihr alle Anträge, die wir eingebracht haben 
und zukünftig einbringen werden!

Darauf wird zukünftig großes Augenmerk gelegt, dass 
die Gelder dort bleiben, wo sie hingehören!

Maßgebliche Aussagen des Landes wurden im Postwurf nicht abgedruckt, aber lest selber.

Die Aufsichtsbehörde hat der Gemeinde eine allerletze Frist gesetzt!

Fakt ist, dass wir wann auch immer von diesem Instrument der Aufsichtsbeschwerde Gebrauch machen werden, wenn notwendig!

In vielen Bereichen ist eine Veränderung 
notwendig und wünschenswert. 
Manchens funktioniert nicht schlecht, 
anderes wiederum gehört überdacht.
Es ist an der Zeit festgefahrene Strukturen 
aufzubrechen und neue Wege zu gehen. 

MIR wird dafür sorgen.

MIR | Miteinander in Reißeck

wird ab nun für Transparenz sorgen! 

Es san de Menschn

 
Es is nit de Gegend. 
Es san de Leit. 
Es san nit de Berg. 
Es san de Leit. 
 
Es san de Menschn, 
de a Lånd ausmåchn – 
däs Lånd, 
san de Menschn. 
 
Nit de Äcker, nit de Wiesn, 
de Menschn entscheidn, 
ob du irgendwo gern bist 
und ob du bleibst. 
 
„Es san de Menschn, 
de s’Lånd ausmåchn. 
Es san ålleweil nua 
de Menschn.“ 
 
Claudia Rosenwirth-Fendre